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Käsekuchen – klassisch & einfach

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klassischer Käsekuchen

Dieser klassische Käsekuchen besteht aus einem einfachen, feinen Mürbteigboden und einer leckeren Quarkfüllung – eine Kombi, die einfach perfekt passt! Das wusste auch schon Oma, den klassische Kuchen wie diesen Käsekuchen gab es – zumindest in meiner Familie – oft und gern zum Nachmittagskaffee. Denn ein herrlicher, klassischer Kuchen mit Quark bzw. Topfen und Frischkäse und einem Boden aus Mürbteig für den Kaffee am geht immer – wie gut, dass der Topfen- bzw. Quarkkuchen auch noch einfach zu machen ist.

Wer sich allerdings lieber einen cremigen Cheesecake anstelle eines klassischen Käsekuchens wünscht, kann dieses Rezept für einen New York Cheesecake ausprobieren. Der kommt sogar ohne einen Mürbteig aus, denn bei einem American Cheesecake gibt es ganz klassisch einen Boden aus zerstoßenen Keksen. Wenn das deine Käsekuchen-Welt ist, gefällt dir dieses Rezept bestimmt mindestens genauso gut.

Das Rezept für den Käsekuchen

Zubereitungszeit:Kühlzeit:Backzeit:Gesamtzeit:
55 Min. (gesamt)
15 Min. (Mürbteig)
20 Min. (Fülle)
20 Min. (Ausrollen)
20 Min.1 Std. 10 Min.2 Std. 5 Min.

Wenn du das Rezept machst, erhältst du einen Kuchen für eine Springform mit 24cm Ø.

Zutaten für den Boden

  • 300g Mehl (glatt)

  • 85g Kristallzucker

  • 200g Butter (kalt)

  • 1 Ei (M)

  • 1 Prise Salz

  • etwas Butter (zum Einfetten der Form)

  • etwas Mehl (glatt, zum Ausrollen)

Zutaten für die Fülle

  • 1.250g Magerquark/Magertopfen

  • 5 Eier (M)

  • 300g Butter

  • 325g Kristallzucker

  • 2 Pkg. Vanillezucker

Für die Fülle (Teil 1)

  • Die Butter für die Fülle schmelzen und abkühlen lassen.

Für den Boden

  • Das Mehl, den Zucker und das Salz miteinander verrühren.
  • Die Butter würfeln und zu den trockenen Zutaten geben.
  • Das Ei dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
  • Den Mürbteig in Frischhaltefolie geben und für 20 Min. kühlen.

Für die Fülle (Teil 2)

  • Währenddessen die überschüssige Flüssigkeit vom Quark/Topfen ggf. abgießen und den Quark/Topfen mit den Eiern mit einem Schneebesen verrühren.
  • Den Zucker, den Vanillezucker und die geschmolzene, abgekühlte Butter dazugeben.
    Die Mischung glattrühren.
  • Die Springform mit etwas Butter an den Seiten einfetten.

    Tipp: Das klappt am besten mit dem Papier, in das die Butter eingewickelt war.
  • Den Teig auf ein Backpapier geben, mit Mehl bestäuben und mit einem bemehlten Nudelholz dünn ausrollen.
    Dann den Ring der Springform schließen und damit einen Kreis aus dem Mürbteig ausstechen.
    Den Mürbteig mit dem Backpapier in die Springform einspannen.
  • Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  • Aus dem restlichen Teig ein langes Rechteck in der Höhe der Springform ausrollen und an den Rand der Form drücken.

    Tipp: Das klappt am besten, wenn du den Mürbteigstreifen in 3-4 Stücke unterteilst.
    ABER: Dadurch kann der Mürbteig nach dem Backen leichter brechen.  

    Den Rand an den Mürbteigboden drücken.
    Ggf. den Rand oben abschneiden.
  • Die Füllung in den Mürbteig füllen.
    Dann den Käsekuchen 3-mal auf die Arbeitsfläche „fallen“ lassen, damit die Luftbläschen entweichen.
  • Den Käsekuchen bei 180°C Umluft für 1 Std. 10 Min. backen.
    Den Käsekuchen aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen.

Käsekuchen mit Quark – so einfach

Käsekuchen oder Cheesecake vereint eines: Egal, wie sie zubereitet werden, die leichte Säure von Quark/Topfen, Frischkäse und Co. auf einem knusprigen Boden lässt so manches Kuchenherz höher springen.

Da passt dieser klassische Kuchen perfekt dazu, denn mit seinen klassischen Werten schmeckt er wie von Oma.

Dieser Käsekuchen ist einfach so simpel und schnell gemacht, dass es gar nicht mehr braucht.

Falls du es noch einfacher möchtest, ist dieser Käsekuchen ohne Boden das, wonach du suchst. Die Topfen- bzw. Quarkcreme ist mindestens genauso einfach und es braucht keinen Mürbteig. Dadurch ist er nicht nur super einfach, sondern auch glutenfrei und schon fast gesund.

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Cheesecake glutenfrei

Das unterscheidet einen klassischen Käsekuchen von anderen

Ein klassischer Quarkkuchen bzw. Topfenkuchen hat bestimmte Merkmale, die andere Kuchen mit Quark/Topfen oder Cheesecakes nicht haben. Im Nachfolgenden findest du heraus, inwiefern sich dieser Kuchen von anderen unterscheidet:

  • gebacken: Im Gegensatz zu No Bake Cheesecakes wird der Käsekuchen gebacken
  • ohne Wasserbad: Das klingt zwar logisch, jedoch wird bspw. der American Cheesecake in einem Wasserbad gebacken. Das verhindert unschöne Risse und bringt eine weiche, cremige Konsistenz mit sich. Da wir das für einen klassischen Käsekuchen allerdings nicht wollen, ist ein Wasserbad auch nicht nötig.
  • feste Konsistenz: Der klassische gebackene Kuchen mit Quark/Topfen überzeugt mit einer kompakten Konsistenz, denn er ist immerhin kein fluffiger No Bake Cheesecake oder ein cremiger American Cheesecake, die mit ihrer weichen Art überzeugen.
  • Mürbteigboden: Während der American Cheesecake und der No Bake Cheesecake mit einem Boden aus zerstoßenen Keksen, die mit geschmolzener Butter vermengt werden, besteht, bekommt ein klassischer Käsekuchen eine Schicht Mürbteig als Grundlage für die Quark- bzw. Topfencreme. Das unterscheidet ihn auch von anderen Kuchen, die nicht traditionell sind, denn die kommen oft auch ohne Boden aus.
  • Quark/Topfen: Ein klassischer gebackener Kuchen mit Quark bzw. Topfen braucht vor allem Quark/Topfen in der Creme. Das gibt es so nicht in einem American Cheesecake, weil es in Amerika schlichtweg keinen Quark/Topfen gibt, der 1:1 unserem entspricht.

Falls du deinen Backofen lieber kalt lassen, trotzdem aber in den Genuss eines herrlich cremigen Käsekuchens kommen möchtest, habe ich hier das perfekte Rezept für dich: Dieser No Bake Cheesecake schmeckt einfach fantastisch und das ganz ohne Backen, denn für dieses Rezept wandert dein Käsekuchen nur in den Kühlschrank und wird trotzdem unsagbar cremig und lecker!

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no bake Cheesecake im Ganzen
No bake Cheesecake – ohne Backen
Hier geht’s zum No Bake Cheesecake

Zutaten, die du für einen klassischen Käsekuchen brauchst

Für einen klassischen Käsekuchen brauchst du gar nicht viel, wie du im Folgenden sehen kannst:

Zutaten für den Mürbteig

Der Mürbteig wird ganz klassisch mit Mehl, Butter und Zucker im Verhältnis 3:2:1 und einem Ei und einer Prise Salz zubereitet. Mehr braucht es für einen perfekten Mürbteig auch nicht.

Zutaten für die Füllung

Für die Füllung brauchst du auch keine Unmenge an Zutaten, denn du benötigst nur Quark bzw. Topfen, Frischkäse (oder noch mehr Quark/Topfen), ein Ei, Zucker und eventuell den Abrieb einer Orange oder Zitrone. Mehr braucht es auch hier nicht!

Fehlt dir etwas richtig fruchtiges, vielleicht sogar beeriges im klassischen Käsekuchen? Dann ist dieses Rezept für einen Blaubeer-Cheesecake wahrscheinlich das, wonach du suchst. Da steckt nämlich eine große Portion an Blaubeeren drin, wodurch die Käsekuchen-Schicht herrlich fruchtig und sommerlich wird.

So wird der Käsekuchen gemacht – ganz klassisch

Der gebackene Kuchen mit Quark/Topfen wird so zubereitet, wie ihn auch schon Oma zubereitet hat, denn daran hat sich nichts verändert. Du machst den Kuchen wie folgt:

Mürbteig

  • alle Zutaten miteinander verkneten
  • Teig kühlen
  • Teig ausrollen & in Form geben

Füllung

  • alle Zutaten miteinander verrühren
  • Füllung auf Mürbteig geben
  • Kuchen backen

Käsekuchen – klassisch & einfach

Dieser klassische Käsekuchen besteht aus einem einfachen, feinen Mürbteigboden und einer leckeren Quarkfüllung – eine Kombi, die einfach perfekt passt!
Zubereitungszeit 55 Minuten
Backzeit 1 Stunde 10 Minuten
Gesamtzeit 2 Stunden 5 Minuten
Portionen: 1 Kuchen
Gericht: Kuchen
Küche: Österreichisch/Deutsch
Kalorien: 6000

Zutaten
  

Zutaten für den Boden
  • 300 g Mehl glatt
  • 85 g Kristallzucker
  • 200 g Butter kalt
  • 1 Ei M
  • 1 Prise Salz
  • etwas Butter zum Einfetten der Form
  • etwas Mehl glatt, zum Ausrollen
Zutaten für die Fülle
  • 1.250 g Magerquark/Magertopfen
  • 5 Eier M
  • 300 g Butter
  • 325 g Kristallzucker
  • 2 Pkg. Vanillezucker

Methode
 

Für die Fülle (Teil 1)
  1. Die Butter für die Fülle schmelzen und abkühlen lassen.
Für den Boden
  1. Das Mehl, den Zucker und das Salz miteinander verrühren.
  2. Die Butter würfeln und zu den trockenen Zutaten geben.
  3. Das Ei dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten.
  4. Den Mürbteig in Frischhaltefolie geben und für 20 Min. kühlen.
Für die Fülle (Teil 2)
  1. Währenddessen die überschüssige Flüssigkeit vom Quark/Topfen ggf. abgießen und den Quark/Topfen mit den Eiern mit einem Schneebesen verrühren.
  2. Den Zucker, den Vanillezucker und die geschmolzene, abgekühlte Butter dazugeben.
    Die Mischung glattrühren.
  3. Die Springform mit etwas Butter an den Seiten einfetten.
  4. Den Teig auf ein Backpapier geben, mit Mehl bestäuben und mit einem bemehlten Nudelholz dünn ausrollen.
    Dann den Ring der Springform schließen und damit einen Kreis aus dem Mürbteig ausstechen.
    Den Mürbteig mit dem Backpapier in die Springform einspannen.
  5. Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  6. Aus dem restlichen Teig ein langes Rechteck in der Höhe der Springform ausrollen und an den Rand der Form drücken.
    Den Rand an den Mürbteigboden drücken.
    Ggf. den Rand oben abschneiden.
  7. Die Füllung in den Mürbteig füllen.
    Dann den Käsekuchen 3-mal auf die Arbeitsfläche „fallen“ lassen, damit die Luftbläschen entweichen.
  8. Den Käsekuchen bei 180°C Umluft für 1 Std. 10 Min. backen.
    Den Käsekuchen aus dem Backofen nehmen und auskühlen lassen.

Notizen

Tipp: Das Einfetten der Springform klappt am besten mit dem Papier, in das die Butter eingewickelt war.
Tipp: Das Hineingeben des Mürbteigrands klappt am besten, wenn du den Mürbteigstreifen in 3-4 Stücke unterteilst.
ABER: Dadurch kann der Mürbteig nach dem Backen leichter brechen.  

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