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Käsekuchen ohne Boden

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Käsekuchen cremig
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Käsekuchen ohne Boden – so einfach & cremig

Dieser Käsekuchen ohne Boden ist unglaublich cremig, aber so einfach gemacht. Der Käsekuchen braucht nämlich keinen Boden und darf im Handumdrehen in den Backofen.

Wenn du lieber einen Mürbteigboden hättest, dann ist dieser klassische Käsekuchen das Rezept, wonach du suchst. Die Basis bildet ein klassischer Mürbteig. Darauf kommt eine feine Creme aus Quark bzw. Topfen, die aus dem Mürbteig einen unglaublich leckeren Klassiker wie von Oma macht.

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Käsekuchen – klassisch & einfach
Hier geht’s zum klassischen Käsekuchen

Das Rezept für den Käsekuchen ohne Boden

Zubereitungszeit:Backzeit:Kühlzeit:Gesamtzeit:
25 Min.1 Std. 15 Min.1 Std.3 Std.

Wenn du das Rezept machst, erhältst du einen Käsekuchen ohne Boden für eine Form mit 26cm Ø.

Zutaten für den Käsekuchen ohne Boden

  • 1,5kg Quark/Topfen (20% Fett, Flüssigkeit zuvor möglichst gut abgießen, unbedingt abwiegen)

  • 6 Eier (M)

  • 250ml Schlagsahne

  • 50g Maisstärke

  • 225g Kristallzucker (oder nach Geschmack mehr)

  • 2 Pkg. Vanillezucker

  • 1 Prise Salz

Für den Käsekuchen ohne Boden

  • Die Flüssigkeit vom Quark/Topfen abgießen und den Quark/Topfen in eine große Schüssel geben.
  • Den Kristallzucker, den Vanillezucker und das Salz dazugeben und alles kurz ein wenig mit einem Schneebesen umrühren, damit die trockenen Zutaten ein wenig mit dem Quark/Topfen vermengt sind.
  • Die Eier paarweise dazugeben und nach jedem Paar Eier kurz umrühren, bis die Creme halbwegs vermengt ist.
  • Dann ein hohes Blech unten in den Backofen geben und zu mind. 1cm mit kochendem Wasser befüllen.
    Dann den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  • Die Schlagsahne zur Creme geben und alles glattrühren, aber keine Luft unterschlagen, damit der Käsekuchen später nicht unnötig aufgeht.
  • Den Boden einer Springform mit Backpapier belegen.
  • Die Käsekuchenmasse in die Springform füllen und glattstreichen.
    Dann die Form 3-4-mal auf die Arbeitsfläche „fallen“ lassen, damit vorhandene Luftbläschen entweichen können.
  • Den Käsekuchen bei 180°C Umluft für 1 Std. 15 Min. backen.

    Anmerkung: Beim Backen geht der Teig recht auf. Nach dem Backen sackt der Käsekuchen aber wieder zusammen.

    Tipp: Ggf. nach 30 Min. den Käsekuchen mit Backpapier abdecken.
    Aber Achtung, denn unter dem Backpapier sammelt sich Dampf. Dadurch kann man sich leicht verbrennen, wenn man das Backpapier abnimmt.

    Den Käsekuchen backen, bis er nicht mehr zu fest wackelt, wenn man an ihm rüttelt.

    Tipp: Er sollte allerdings trotzdem noch wackeln, wenn man an ihm rüttelt.

    Die Ränder des Käsekuchens mit einem Buttermesser wieder in die Springform schupfen, damit der Käsekuchen wieder zusammensinken kann und seine typische Konsistenz erhält.
    Dann den Käsekuchen bei geschlossener Tür 1 Std. lang abkühlen lassen.
    Anschließend den Käsekuchen herausnehmen und komplett auskühlen lassen vor dem Anschneiden, damit er fest wird.
Käsekuchen glutenfrei

Cremiger Käsekuchen – glutenfrei

Käsekuchen gehen gefühlt immer – egal in welcher Variante, denn der Backofen zaubert aus Quark bzw. Topfen, Eiern und Zucker wirklich etwas ganz Besonderes. Denn nicht um sonst ist ein Käsekuchen ein wahrer Klassiker unter den Kuchen, den bestimmt jede/r schon einmal gegessen hat.

Aber dieser Käsekuchen ohne Boden ist nicht nur unglaublich lecker und cremig!
Er ist für alle, die nicht ewig in der Küche stehen wollen, um einen Cheesecake zuzubereiten, sondern ihn schnell in den Backofen schieben wollen.
Er ist für alle, die kein Weizenmehl vertragen und deshalb glutenfrei backen müssen.
Und er ist für alle, die die Quark- bzw. Topfenschicht am Käsekuchen schätzen und lieben und gern mehr davon hätten.

Für euch ist dieser Käsekuchen ohne Boden und ich bin mir sicher, dass er zu einem eurer Lieblingsrezepte werden wird❣️

Käsekuchen ohne Boden

Das macht den Käsekuchen ohne Boden so perfekt

Dieser Käsekuchen ist auch ohne Boden perfekt – oder besser gesagt genau deshalb. Aber nicht nur deshalb ist er perfekt. Der Cheesecake ist auch aus folgenden Gründen einfach unschlagbar genial:

einfach – ohne Rührgerät

Der Käsekuchen ist so unglaublich einfach, denn immerhin musst du keinen Boden machen. Stattdessen braucht es nur eine Creme aus Quark/Topfen, die du ganz ohne Rührgerät zusammenrühren kannst.

so schnell zusammengerührt

Der Cheesecake landet ruckzuck im Backofen. Du brauchst kein Rührgerät, sondern nur einen Schneebesen und eine große Schüssel, damit du die Quark-/Topfenmasse zusammenrühren kannst.
Das bedeutet: kein Eiertrennen, denn das brauchst du für den cremigen Cheesecake ohne Boden nicht, und auch kein Mürbteig-Kneten, denn der Käsekuchen kommt ja ganz ohne Boden aus

cremig

Der Käsekuchen ist richtig schön cremig in der Konsistenz, wie man es von einem amerikanischen Cheesecake kennt. Gleichzeitig ist er aber perfekt standfest, damit du ihn auch in perfekte Stücke schneiden kannst, ohne dass er in sich zusammenfällt oder wegsuppt.

Du bist Fan von cremigen Cheesecakes? Dann wirst du diesen New York Cheesecake bestimmt lieben. Er ist genauso einfach gemacht wie dieser bodenlose Käsekuchen, aber eben the American Way. Eine ordentliche Portion Frischkäse und Schlagsahne zusammen mit einem Boden aus zerstoßenen Keksen bringt den typischen Geschmack eines American Cheesecakes ganz ohne dass du ein Visum oder eine Genehmigung beantragen musst.

glutenfrei

Im Gegensatz zu anderen Rezepten wird dieser Käsekuchen nicht mit Mehl angedickt. Da er auch keinen Boden hat, ist er dadurch glutenfrei. Somit ist dieser Käsekuchen ohne Boden perfekt für Leute mit Glutenunverträglichkeit geeignet. Anstelle von Mehl darf nämlich Maisstärke mit in die Creme aus Quark bzw. Topfen und Eiern.

lecker

Der Käsekuchen ohne Boden ist nicht nur ein wahnsinnig einfacher Cheesecake, sondern schmeckt auch noch richtig lecker! Er hat nämlich genau die richtige Konsistenz – schön cremig – und ist trotzdem stabil genug, um ohne Boden auszukommen. Außerdem schmeckt der Cheesecake auch ohne Boden grandios, denn so hat man nie trockene Stellen, sondern immer nur saftigen Käsekuchen. Und vor allem ist er nicht zu süß und verklebt einem fast den Mund, sondern kommt mit einer angenehmen Süße daher.

quasi gesund

Wer mich und meinen Blog kennt, weiß, dass ich wirklich nicht die Person bin, die auf Makronährstoffe schaut und Kalorien zählt.
Und man könnte meinen, dass Kuchen nie gesund ist und gleichzeitig gut schmecken kann und ja: Wirklich gesund ist der Käsekuchen mit dem Zucker und der Schlagsahne natürlich nicht unbedingt.
ABER: Durch die riesige Menge an Quark/Topfen und die Eier enthält der Käsekuchen eine große Menge an Proteinen – also Eiweiß – und verhältnismäßig wirklich wenig Zucker und Fett. Und dadurch, dass der Cheesecake auch keinen Boden hat, spart man sich damit nicht nur die Arbeit und Mühe, einen Keksboden oder Mürbteig zu machen und auszurollen, sondern praktischerweise auch noch die Kalorien. Wer also nicht ganz so auf die Tassen hauen, trotzdem aber nicht auf den Geschmack verzichten will, liegt mit dieser Kuchenwahl garantiert richtig!

Käsekuchen glutenfrei

Was den Käsekuchen ohne Boden cremig macht

Der Cheesecake enthält keine speziellen Zutaten und wird trotzdem sagenhaft cremig. Grund dafür sind zwei Faktoren, die aus einem normalen, vielleicht sogar trockenem Käsekuchen einen perfekt cremigen Käsekuchen machen:

  • Schlagsahne: Da keine Butter in die Käsekuchenmasse reinkommt, muss von woanders Fett herkommen. Denn wir alle wissen: Fett ist ein Geschmacksträger und gerade bei Kuchen ist zu wenig Fett nie gut. Wer zu wenig Fett in Kuchen, Muffins und Süßspeisen verwendet, bezahlt mit trockenen Kuchen und Co. Anstelle von Butter sorgt in diesem Rezept Schlagsahne dafür, dass der Cheesecake schön saftig ist und bleibt und eine angenehme Konsistenz bekommt, ohne den Kuchen krisselig zu machen.
  • Wasserbad: Ein Wasserbad klingt schnell nach irrsinnig viel Aufwand, doch im Endeffekt ist es kaum aufwändiger, als den Kuchen ohne Wasserbad zu backen. Denn mit einem kleinen Trick muss die Springform nicht erst in Alufolie eingeschlagen und in ein Wasserbad gestellt werden. Es reicht nämlich völlig aus, wenn der Käsekuchen ganz normal auf ein Gitter gestellt wird. Darunter allerdings gibt man ein tiefes Backblech, das mit Wasser befüllt wird. Das dauert maximal 5 Min. länger, wenn man das Wasser in einem Wasserkocher oder nebenbei in einem Topf erhitzt. Aber es bringt einfach so unsagbar viel Feuchtigkeit in den Kuchen und macht den Cheesecake am Ende so unglaublich schön saftig und cremig. 
Cheesecake glutenfrei

Was den Cheesecake von anderen unterscheidet

Der Käsekuchen ist definitiv nicht wie andere Cheesecakes oder Käsekuchen. Ihn unterscheiden folgende Merkmale:

ohne Boden

Der Titel „Käsekuchen ohne Boden“ verrät es bereits: Dieser Käsekuchen hat im Gegensatz zu anderen Cheesecakes keinen Boden. Das macht ihn nicht nur super einfach, sondern auch noch glutenfrei.

glutenfrei

Wahrscheinlich einer der Hauptgründe, warum es Käsekuchen ohne Mürbteig und Keksboden gibt: Sie sind glutenfrei und werden daher auch von Personen mit einer Glutenunverträglichkeit vertragen. Das unterscheidet diesen Cheesecake definitiv von einem typischen Käsekuchen!

gebacken

Lecker sind sie alle, doch nicht alle werden gebacken. Das unterscheidet diesen Käsekuchen nämlich von so manch anderem: Er wird gebacken, während andere Cheesecakes ohne den Gang zum Backofen fertiggestellt werden.

So auch dieser No Bake Cheesecake, denn bei heißen Sommer-Temperaturen ist nicht jeder/jedem nach Backen zumute. Wie gut, dass es auch Rezepte für cremige Käsekuchen gibt, die ganz ohne Backen auskommen. Dafür hat dieser No Bake Cheesecake einen leckeren Boden aus zerstoßenen Keksen und eine feine Creme, die einem klassischen Käsekuchen in nichts nachsteht!

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no bake Cheesecake im Ganzen
No bake Cheesecake – ohne Backen
Hier geht’s zum No Bake Cheesecake
Cheesecake glutenfrei

Zutaten für einen Käsekuchen ohne Boden

Für den Käsekuchen brauchst du nur die klassischen Zutaten und etwas Schlagsahne, denn die macht den Cheesecake schön geschmeidig. Das sind die Zutaten, die du für den Käsekuchen brauchst:

  • Quark/Topfen: Ohne Quark bzw. Topfen gibt es auch keinen klassischen Käsekuchen, also darf diese Zutat auf keinen Fall fehlen!
  • Eier: Eier bringen Stabilität in die Creme, denn beim Backen werden sie fest. Außerdem geben sie dem Cheesecake seinen typischen Geschmack. Aber Vorsicht: Wer die Eier zu fest aufschlägt, bringt Luft in den Käsekuchen, was den Käsekuchen unnötig aufgehen lässt.
  • Schlagsahne: Schlagsahne bringt etwas Fett in den Topfen-/Quarkkuchen. Das macht ihn später schön saftig und cremig.
  • Kristallzucker: Der Zucker sorgt für die Süße im Kuchen, denn ein Kuchen ohne Süße schmeckt einfach nicht.
  • Vanillezucker: Vanillezucker gibt dem Cheesecake eine feine Vanillenote. Die passt nämlich ganz hervorragend zum säuerlichen Quark bzw. Topfen.
  • Maisstärke: Maisstärke sorgt dafür, dass der Käsekuchen später schön schnittfest wird und gleichzeitig saftig und cremig bleibt. Außerdem wird Maisstärke verwendet, damit der Kuchen glutenfrei bleibt und auch für Allergiker besser verträglich ist.
  • Salz: Während Zucker für die nötige Süße im Kuchen sorgt und die Säure des Quarks/Topfens ausbalanciert, sorgt eine Prise Salz für den geschmacklichen Kontrast.
Cheesecake

So machst du den Cheesecake ohne Mürbteig

Der Käsekuchen ist super einfach und schnell zusammengerührt und landet in nur wenigen Handgriffen im Backofen. Denn für den Cheesecake musst du nur folgende Zubereitungsschritte machen, damit du ihn genießen kannst:

  • Quark/Topfen mit Zucker, Vanillezucker und Salz kurz verrühren
  • Eier nacheinander unterrühren
  • Sahne unterrühren
  • Käsekuchen über Wasserbad backen
  • Käsekuchen im Backofen abkühlen lassen
Käsekuchen ohne Boden

Q&As zum Käsekuchen ohne Boden

Kann man das Wasserbad weglassen?

Natürlich, ABER: Der Cheesecake wird dadurch trotzdem sensationell gut schmecken und fest werden. Wer aber auf das Wasserbad verzichtet, verzichtet auch auf die ultra saftige und cremige Konsistenz des Käsekuchens. Und mit der Anleitung in diesem Rezept ist das Wasserbad auch überhaupt nicht aufwendig.

Warum reißt der Käsekuchen beim Backen?

Wenn du alle Zubereitungsschritte befolgst, sollte dir dein Käsekuchen nicht wirklich oder nur minimal einreißen. Grund dafür ist, dass das Wasserbad während des Backens für Feuchtigkeit sorgt und die Oberfläche so vor Rissen weitestgehend schützt. Damit es nach dem Backen nicht noch zu unschönen Rissen kommt, sollte der Käsekuchen im Backofen auskühlen. Wird der Käsekuchen zu schnell aus dem Backofen genommen, zieht er sich zu schnell wieder zusammen und bekommt durch den Temperaturunterschied.
Da in diesem Rezept allerdings kaum Fett enthalten ist, können trotzdem kleine, feine Risse entstehen. Denn oft schützt Fett den Cheesecake vor dem Austrocknen und sorgt dafür, dass die Oberfläche keine Risse bekommt.

Wie wird der Käsekuchen besonders cremig?

Die Schlagsahne und vor allem das Wasserbad sorgen dafür, dass der Käsekuchen schön cremig wird. Dabei sorgt die Schlagsahne für einen höheren Fettgehalt und das Wasserbad für Feuchtigkeit, damit der Käsekuchen beim Backen schonend gart und nicht austrocknet.

Wie verhindert man, dass Käsekuchen zu trocken wird?

Damit Käsekuchen nicht trocken wird, kann man geschmolzene Butter oder Schlagsahne in die Käsekuchenmasse geben. Der ultimative Trick, damit ein Käsekuchen nicht trocken wird, ist allerdings ein Wasserbad. Das spendet beim Backen Feuchtigkeit und sorgt garantiert für einen saftigen Käsekuchen.

Wann ist der Käsekuchen fertig?

Bei Käsekuchen hilft keine Stäbchenprobe, daher gibt es einen anderen, um festzustellen, ob ein Käsekuchen durchgebacken ist. Dabei rüttelt man am Käsekuchen. Schwabbelt der Käsekuchen nicht mehr zu tolle, sondern wabbelt nur noch ein bisschen, sollte er fertiggebacken sein. Denn im Gegensatz zu normalen Kuchen wird ein Käsekuchen erst durch das Abkühlen fest.

Muss Käsekuchen im Ofen abkühlen?

Jein, man kann den Käsekuchen auch außerhalb des Backofens auskühlen lassen, sofern er ausreichend lang gebacken wurde. Allerdings ist es ratsam, den Käsekuchen im Backofen abkühlen zu lassen, denn dadurch bekommt der Käsekuchen nicht so leicht Risse.

Kann man Käsekuchen einen Tag vorher backen?

Auf jeden Fall! Solange der Käsekuchen nach dem Auskühlen im Kühlschrank oder bei kühlen Temperaturen aufbewahrt wird, kann ein Käsekuchen bedenkenlos einen Tag vorher gebacken werden. Es ist sogar ratsam, den Käsekuchen nicht zu knapp im Voraus zu backen, denn der Käsekuchen muss auskühlen, damit er fester wird, ehe man ihn anschneiden kann. Und das kann bei einem Käsekuchen etwa 1-2 Stunden in Anspruch nehmen.

Käsekuchen einfach

Käsekuchen ohne Boden

Käsekuchen ohne Boden

Dieser Käsekuchen ohne Boden ist unglaublich cremig, aber so einfach gemacht. Der Käsekuchen braucht nämlich keinen Boden und darf im Handumdrehen in den Backofen.
Zubereitungszeit 25 Minuten
Backzeit 1 Stunde 15 Minuten
Gesamtzeit 3 Stunden
Portionen: 1 Kuchen
Gericht: Kuchen, Süßes
Küche: Österreichisch/Deutsch
Kalorien: 3476

Zutaten
  

Zutaten für den Käsekuchen ohne Boden
  • 1,5 kg Quark/Topfen 20% Fett, Flüssigkeit zuvor möglichst gut abgießen, unbedingt abwiegen
  • 6 Eier M
  • 250 ml Schlagsahne
  • 50 g Maisstärke
  • 225 g Kristallzucker oder nach Geschmack mehr
  • 2 Pkg. Vanillezucker
  • 1 Prise Salz

Method
 

Für den Käsekuchen ohne Boden
  1. Die Flüssigkeit vom Quark/Topfen abgießen und den Quark/Topfen in eine große Schüssel geben.
  2. Den Kristallzucker, den Vanillezucker und das Salz dazugeben und alles kurz ein wenig mit einem Schneebesen umrühren, damit die trockenen Zutaten ein wenig mit dem Quark/Topfen vermengt sind.
  3. Die Eier paarweise dazugeben und nach jedem Paar Eier kurz umrühren, bis die Creme halbwegs vermengt ist.
  4. Dann ein hohes Blech unten in den Backofen geben und zu mind. 1cm mit kochendem Wasser befüllen.
    Dann den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  5. Die Schlagsahne zur Creme geben und alles glattrühren, aber keine Luft unterschlagen, damit der Käsekuchen später nicht unnötig aufgeht.
  6. Den Boden einer Springform mit Backpapier belegen.
  7. Die Käsekuchenmasse in die Springform füllen und glattstreichen.
    Dann die Form 3-4-mal auf die Arbeitsfläche „fallen“ lassen, damit vorhandene Luftbläschen entweichen können.
  8. Den Käsekuchen bei 180°C Umluft für 1 Std. 15 Min. backen.
    Den Käsekuchen backen, bis er nicht mehr zu fest wackelt, wenn man an ihm rüttelt.
    Die Ränder des Käsekuchens mit einem Buttermesser wieder in die Springform schupfen, damit der Käsekuchen wieder zusammensinken kann und seine typische Konsistenz erhält.
    Dann den Käsekuchen bei geschlossener Tür 1 Std. lang abkühlen lassen.
    Anschließend den Käsekuchen herausnehmen und komplett auskühlen lassen vor dem Anschneiden, damit er fest wird.

Notizen

Anmerkung: Beim Backen geht der Teig recht auf. Nach dem Backen sackt der Käsekuchen aber wieder zusammen.
Tipp: Ggf. nach 30 Min. den Käsekuchen mit Backpapier abdecken.
Aber Achtung, denn unter dem Backpapier sammelt sich Dampf. Dadurch kann man sich leicht verbrennen, wenn man das Backpapier abnimmt.
Tipp: Er sollte allerdings trotzdem noch wackeln, wenn man an ihm rüttelt.

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