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Charlotte Royal vom Blech – mit Himbeeren

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Biskuitrouladen sind immer sofort weggenascht bei dir, denn du liebst fluffig leichten und samtig weichen Biskuitteig?
Leckere Cremen mit Beeren – die sind dir die Liebsten?
Du liebst Charlotte Royal, hättest aber gern mehr als nur eine Kuppel davon?
Wie wäre es dann mit dieser Charlotte Royal vom Blech mit einer leckeren Himbeercreme als Fülle?

Zubereitungszeit:​Backzeit:Gesamtzeit:
2 Std. 40 Min. (gesamt)
2 x 40 Min. (Biskuitrouladen)
50 Min. (Creme)
30 Min. (Schichten)
​20 Min. (gesamt)
2 x 10 Min. (Biskuitböden)
3 Std.

Im Gegensatz zu einer normalen Charlotte Royal ist dieses Rezept massentauglich und wird so auf jeder Familienfeier zum echten Hit!
Dabei wird ein fluffiger Biskuitteig mit Konfitüre bestrichen und zur Biskuitroulade eingerollt. Die Biskuitroulade wird in Scheiben geschnitten und als Unter- und Oberseite der Torte verwendet. Zwischen den Schichten versteckt sich eine unheimlich cremige, fruchtige Fülle, die aus einer einfachen Biskuitroulade ein echtes Geschmackserlebnis macht.

Wenn du das Rezept machst, erhältst du eine Charlotte Royal vom Blech für ein kleines Blech mit den Maßen 36x23cm.
Mit dem Nachbacken des Rezepts für die Biskuitrouladen erhältst du 2 Biskuitböden mit der Größe eines großen Blechs (41x36cm).

Zutaten für den Biskuitteig

  • 10 (2 x 5) Eier (M)

  • 300g (2 x 150g) Mehl (glatt)

  • 300g (2 x 150g) Kristallzucker

  • 2 Pkg. (2 x 1 Pkg.) Backpulver

  • 2 Prisen (2 x 1 Prise) Salz

Zum Bestreichen

  • 600g (2x300g) Himbeer- oder schwarze Johannisbeerkonfitüre (oder Ähnliches, passiert)

Zutaten für die Creme

  • 500g Himbeeren (tiefgekühlt, aufgetaut)

  • 500ml Sahne (kalt)

  • 500g Mascarpone

  • 175-200g Puderzucker (je nach Süße der Himbeeren)

  • 9 Blatt Gelatine

  • etwas Wasser (kalt, zum Einweichen der Gelatine)

Zubereitung der Biskuitrouladen

  • Zwei Backbleche mit Backpapier belegen und beiseite geben.
    Tipp: Ein wenig Wasser unter das Backpapier geben, damit das Backpapier besser am Backblech hält.
  • Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
  • Die Eier trennen und das Eigelb und das Eiweiß in getrennte, saubere und fettfreie Schüsseln geben.
    Hier findest du Tipps zum Trennen von Eiern.
  • Das Salz zum Eiweiß geben. Das Eiweiß mit einem Rührgerät steif schlagen. 
    Tipp: Das Eiweiß sollte nicht zu fest geschlagen sein, da dies das Vermengen erschwert. Die Wellen, die durch das Rührgerät entstehen, sollten jedoch klar ersichtlich und stabil sein.
  • Den Eischnee beiseite geben und rasch weiterarbeiten.
  • Die Eigelbe mit dem Rührgerät schaumig schlagen.
  • Dann den Kristallzucker zu den geschlagenen Eigelben geben. Die Zutaten in der Schüssel erneut mit einem Rührgerät mixen, bis die Masse cremig weiß und sehr luftig ist.
  • Das Mehl mit dem Backpulver in ein Sieb geben.
  • Die trockenen Zutaten in die Schüssel mit der Eigelb-Zucker-Mischung sieben. Die trockenen Zutaten vorsichtig mit einem Schneebesen leicht untermengen.
  • Die Hälfte des Eischnees zum Teig geben und vorsichtig mit einem Schneebesen unterheben, bis ein fast glatter Teig entstanden ist.
  • Den restlichen Eischnee zum Teig geben und ebenfalls vorsichtig unterheben, bis ein glatter Teig entstanden ist.
    Tipp: Den Eischnee nicht zu lange unterheben, da sonst zu viel Luft aus dem Teig geschlagen wird.
  • Den Teig auf das mit Backpapier belegte Backblech geben und gleichmäßig verteilen.
    Tipp: Die Masse geht beim Backen ziemlich auf, weshalb sie einigermaßen dünn auf das Backblech gestrichen werden kann.
  • Das Blech mit dem Biskuitteig in dem Backofen geben und bei 180°C Umluft für etwa 10 Min. backen.
  • Den Biskuitboden aus dem Backofen nehmen und auf ein Backpapier oder ein Geschirrtuch stürzen. Das Backpapier vorsichtig rasch vom Biskuit entfernen.
    Tipp: Das Backpapier mit einem feuchten Lappen anfeuchten, damit es sich gegebenenfalls leichter entfernen lässt.
  • Die Konfitüre rasch auf dem Biskuit geben und gleichmäßig verteilen.
  • Den Biskuit ausgehend von einer der langen Seiten hin zur anderen langen Seite einrollen.
  • Eine weitere Biskuitroulade wie in Schritt 1-16 zubereiten.

Zubereitung der Creme

  • Die Himbeeren in einen Topf geben und bei hoher Hitze etwa 5-10 Min. köcheln lassen. Die Himbeeren vom der Hitze nehmen und etwas abkühlen lassen, bis sie noch recht warm, aber nicht mehr kochend heiß sind.
    Tipp: Die Himbeeren sollten lieber etwas zu kalt als zu heiß sein. Sind die Himbeeren zu heiß, kann die Gelatine zu heiß werden. Sind sie hingegen zu kalt, löst sich die Gelatine nicht komplett auf. Das ist allerdings nicht schlimm und kann durch erneutes Erwärmen auf niedrigster Stufe behoben werden. 
  • Währenddessen die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und anschließend zu den Himbeeren geben.
  • Den Puderzucker zu den Himbeeren geben und alles gut umrühren, bis sich der Puderzucker restlos aufgelöst hat. 
  • Die Mascarpone in eine große Schüssel geben und mit einem Schneebesen leicht verrühren, bis sie etwas lockerer ist. Die Himbeermischung zu Anfang Löffel für Löffel in den Mascarpone geben und mit dem Schneebesen umrühren. Anschließend die Himbeermischung nach und nach zum Mascarpone geben. Dabei gute umrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist.
  • Die Schlagsahne steif schlagen und vorsichtig mit einem Schneebesen unter die Creme heben, bis eine glatte Creme entstanden ist.

Zum Zusammensetzen

  • Den Boden eines kleinen Blechs mit Backpapier belegen.
    Tipp: Die Ecken des Backpapiers umfalten, damit man besser in die Ecken kommt.
  • Die Biskuitroulade in 18 Scheiben mit einer Dicke von jeweils etwa 1 1/2 cm schneiden. Den Boden des Bleches damit belegen. Löcher mit Resten der Roulade „stopfen“.
  • Die Creme auf dem Boden aus Rouladenstücken gleichmäßig verteilen. 
  • Die zweite Biskuitroulade erneut in 18 Scheiben mit einer Dicke von jeweils etwa 1 1/2 cm schneiden. Die Creme damit bedecken.

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